WinOpen Blog

25.08.2010
 00:00 

Kontakte und Termine unterwegs

So synchronisieren Sie Thunderbird mit Ihrem Sony-Ericsson-Handy

Mit Thunderbird können Sie nicht nur E-Mails verschicken, sondern auch Adressen speichern. Wenn Sie das Plugin Lightning installiert haben, können Sie zudem Ihre Termine verwalten. Nun wäre es sehr praktisch, Adressen und Termine auch unterwegs auf dem Handy parat zu haben.

Ob das geht, hängt von ihrem Handy ab. Wenn Sie ein Nokia-Gerät haben, konnten Sie bis vor kurzem mit der Ovi-Suite Ihre Kontakte auf das Handy übertragen, nicht aber die Termine. Seit dem neusten Update der Ovi-Software geht auch das leider nicht mehr.

Bei Sony Ericsson sieht es besser aus. Für Geräte dieser Marke gibt es eine Software, die die Kontakte und auch den Kalender synchronisiert: den MyPhoneExplorer. Und damit synchronisieren Sie Thunderbird wie folgt:

  1. Klicken Sie im MyPhoneExplorer auf "Datei/Einstellungen".
  2. Im Einstellungsfenster Klicken Sie links auf "Synchronisierung" und wählen rechts für "Kontakte" und "Kalender" jeweils Thunderbird aus.
  3. Klicken Sie dann auf "Erweitert". Es erscheint die Meldung, dass das Plugin für Thunderbird nicht installiert ist. Gleichzeitig bietet das Programm an, diese Komponente jetzt zu installieren. Klicken Sie auf OK, um dieses Angebot anzunehmen.

Sobald das Plugin installiert ist, können Sie Ihre Adressen und Kontakte zwischen Thunderbird und ihrem Sohn die ärgsten Handy synchronisieren.

 

15.08.2010
 00:00 

Jeder Download spart bares Geld

Winopen-Kunden sparen eine Million Euro!

Mit jedem Download von Winopen.de sparen Sie bares Geld, das Sie ansonsten für ein Kaufprogramm ausgeben müssten. Sie können selbst vergleichen, wie viel Sie sparen, denn wir haben zu jedem Programm ein vergleichbares Kaufprogramm notiert - sofern es ein solches gibt. Geben Sie den Namen dieses Programms bei Google Shopping ein, so sehen Sie, wie viel Sie bei uns sparen.

Ich habe mir mal den Spaß gemacht, mithilfe unserer Download-Statistik auszurechnen, wie viel alle Winopen-Benutzer bisher, also von Dezember 2009 bis Juli 2010, gespart haben. Dazu habe ich neben jedem Kaufprogramm den Preis notiert und ihn mit der Anzahl der Downloads multipliziert.

Obwohl ich wusste, dass Sie bei uns eine Menge Geld sparen, hat mich das Ergebnis doch fast umgehauen: Die Summe liegt doch tatsächlich schon über 1 Million Euro!

Ein gutes Drittel davon entfällt auf Gimp und dessen Variante GimpShop, etwas weniger als ein Drittel auf OpenOffice. Danach folgen in der Spar-Hitliste das Mathe-Programm GeoGebra, das CAD-Programm Cademia und der MySQL-Connector für OpenOffice. Letzterer wurde zwar nicht sehr oft herunter geladen, aber seine kommerzielle Alternative ist sehr teuer.

08.08.2010
 08:55 

Gehen Sie auf Nummer sicher

Was tun bei Virenalarm?

Neulich fragte eine besorgte Kundin an: Sie hatte den DVDStyler von Winopen.de runtergeladen und ihr Antivirenprogramm schlug Alarm. Das Programm sollte angeblich von Schadsoftware befallen sein.

Nun ist es höchst unwahrscheinlich, dass in Open Source-Programmen Computerviren lauern. Zum einen findet der gesamte Entwicklungsprozess ja in der Öffentlichkeit statt. So ist es für Bösewichter fast unmöglich, unbemerkt ihre Computerschädlinge einzuschleusen. Zudem sind alle Programme, die Sie auf Winopen finden, von uns getestet und virenfrei.

Was also tun, wenn Ihr Virenprogramm Alarm schlägt? Als die Kundin sich meldete, lud ich das angeblich befallene Programm sofort erneut in der aktuellen Version herunter und überprüfte es.

Um ganz sicher zu gehen, sandte ich es per Internet an einen Service, der Dateien mit 42 verschiedenen Virenscanner untersucht: Virustotal.com. Diesen Service können Sie auch nutzen, wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen. Bei Virustotal können Sie einzelne verdächtige Dateien hochladen. Innerhalb weniger Minuten erhalten Sie einen Bericht, ob und wenn ja was jeder der 42 Virenscanner gefunden hat. Den Bericht über den DVDStyler finden Sie übrigens hier.

07.08.2010
 20:28 

15 gute Gründe für Open Source

Open Source ist einfach besser!

  1. Open Source ist kostenlos.

  2. Open Source ist frei von Viren oder Schadprogrammen. Da die gesamte Entwicklung im hellen Licht der Öffentlichkeit stattfindet, ist es praktisch unmöglich, den Anwendern Schadcode unterzujubeln.

  3. Open-Source-Programme spionieren Sie nicht aus. Viele andere Programme beobachten Ihr Verhalten am PC und melden es an Firmen. Gefällt Ihnen das Gefühl, beobachtet zu werden?

  4. Jeder kann sich immer die neuste Version leisten. Bei proprietären Programmen sind meist verschiedene Versionen im Umlauf, weil die Updates Geld kosten. Das führt dann zwangsläufig zu Problemen beim Datei-Austausch: „Das kann ich nicht öffnen, ich hab noch Word 1997...“ Solche Probleme gibt es mit Open Source nicht.

  5. Open-Source-Programme sind zukunftssicher: Sie verschwinden nie vom Markt.

  6. Auch die Formate sind zukunftssicher: Da die komplette Programmierung offen liegt, werden auch Ihre Enkel Ihre Dateien in ferner Zukunft noch lesen können.

  7. Open Source ist legal. Hand aufs Herz: Benutzen Sie nicht doch die eine oder andere Raubkopie? Erleichtern Sie Ihr Gewissen, steigen Sie um auf Open Source.

  8. Open Source ist offen: Wenn Ihnen etwas an einem Programm nicht gefällt, dann ändern Sie es einfach! - OK, wenn man selbst nicht programmieren kann, ist das nicht ganz einfach... Aber Niemand kann Sie daran hindern, einen Programmierer anzuheuern.

  9. Open Source-Programme sind schnell verfügbar (vor allem über Winopen.de). Wenn Sie für eine neue Aufgabe ein Programm suchen, dann nutzen Sie die Suchfunktion von Winopen.de – und schon können Sie die Software herunterladen und sofort loslegen!

  10. Open Source wird ständig weiterentwickelt. Und Sie können meist auch leicht sehen, wie aktiv ein Programm entwickelt wird, indem Sie auf der Projektseite nachschauen, wie oft neue Versionen erscheinen.

  11. Hinter Open Source steckt keine Profitgier. Die Entwickler tun es um der Sache willen, es steckt keine Geldmacherei dahinter.

  12. Open Source ist eine gute Sache: Indem Sie Open Source unterstützen, helfen Sie auch vielen gemeinnützigen Organisationen und armen Menschen auf der ganzen Welt, die auf kostenlose Software angewiesen sind.

  13. Open Source ist unabhängig: Hier gibt es keine Monopole und wird es nie welche geben.

  14. Open Source ist frei: Sie können mit der Software machen was Sie wollen. Niemand kann Ihnen verbieten, ein Programm für irgendeinen Zweck einzusetzen, sowohl privat wie auch gewerblich.

  15. Open Source ist zeitlich unbeschränkt: Viele Downloads aus dem Internet funktionieren nur eine begrenzte Zeit lang. Danach müssen Sie zahlen, oder die Software stellt die Arbeit ein.

30.07.2010
 18:09 

OpenOfice.org: Adressen aus Serienbrief ausschließen

So löschen Sie Adressen aus einem Serienbrief

Noch eine Leserfrage: "Wie kann ich im Textdokment die Adressenliste zur Erstellung eines Serienbriefes ganz oder teilweise löschen?"

Wenn Sie einzelne Adressen aus dem Serienbrief ausschließen möchten, dann können Sie das im Serienbrief-Assistenten tun: In Schritt 6 können Sie die einzelnen Datensätze durchgehen und mit einem Mausklick jeweils "Diesen Empfänger ausschließen".

Möchten Sie dagegen komplette Datenquellen aus OpenOffice entfernen, dann gehen Sie wie folgt vor:

  1. Wählen Sie "Extras/Optionen".
  2. Klicken Sie "OpenOffice.org Base/Datenbanken" an.
  3. Es erscheint die Liste der angemeldeten Datenquellen. Markieren Sie die unerwünschten Datenbanken und löschen Sie sie.
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